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Yoga Dornbirn Grabenweg 10a

Johann Lebar


Yoga gegen Schmerzen? Besser als manche Pille

Was sagt die Wissenschaft


Charité Berlin, Nackenschmerzen-Studie (obere Grafik): Ein Teil der Probanden absolvierte über zehn Wochen einmal pro Woche 90 Minuten Yoga-Unterricht, ein anderer ein Rückenschulprogramm in Eigenregie: Yogis berichten von deutlich weniger Schmerzen.


University of Washington in Seattle, Rückenschmerzstudie:

mindestens einmal pro Woche Yoga für ein halbes Jahr – fast 80 Prozent der Yogis konnten auf Schmerzmittel verzichten.






















Sport ist gut – aber Yoga ist oft besser


University of California in Los Angeles, Aerobics versus Yoga:

Die Ergebnisse vieler Studien legen nahe, dass Yoga die positive Wirkung von Sport gegen Stress und Stimmungsschwankungen noch übertrifft. Gesundheitsempfehlung vieler Forscher: leichtes Ausdauertraining fürs Herz plus Yoga fürs Gemüt.
























Wie und warum wirkt Yoga?

Guter Schlaf mit Yoga? Ja, es zeigt Wirkung


Harvard University in Boston, Schlafstudie: Nach acht Wochen zeigte die Yoga-Gruppe deutlich bessere Schlafqualität als die Beratungsgruppe.

Ein Trend, der noch Monate später nachweisbar war (gestrichelte Linie) und auf Stressreduktion zurückzuführen ist. Auch Daten der Yale University weisen auf eine Anti-Stress-Wirkung: Bluthochdruck-Patienten konnten ihre Werte mit Yoga derart normalisieren, dass Medikamente reduziert wurden.























Stimmungsaufheller Yoga - liegt es an den Botenstoffen


Boston University School of Medicine, Pilotstudie zu Yoga und

GABA-Konzentration im Gehirn mit Magnetresonanzspektroskopie:

Es zeigte sich, dass Yoga-Stunden den Spiegel des beruhigenden Botenstoffs Gamma-Aminobuttersäure im Gehirn anheben können.

Depressive und an Angst erkrankte Menschen weisen meist deutlich weniger GABA auf als gesunde.



Gesund essen, Walking und Yoga wirken auf die Gene


University of California, Prostata-Krebs-Pilotstudie: 30 erkrankte Männer bekamen eine Art Kombinationstherapie verschrieben:

täglicher Spaziergang, eine Stunde Yoga und vegetarisches Essen.

Nach drei Monaten wurde aus der Vorsteherdrüse der Männer Gewebe entnommen und deren Genaktivierungs¬muster mit älteren Proben verglichen.

Fazit: Viele Gene waren stumm geschaltet (blau), die vor der Kur aktiv waren – einige davon »Krebs-Gene«. Yoga trägt offenbar zum An- und Ausschalten von Erbanlagen bei.



Quelle: GEO



   Johann           Lebar

Yoga bedeutet

 Harmonie, Einheit,Verbindung

von Körper,Geist und Seele

Jeder kann Yoga


 Yoga hat für jeden etwas zu bieten und ist für jeden geeignet der sich  in 

 einer  angenehmen und entspannten Atmosphäre ein wenig Bewegen     

 und sich Selbst und seinen Körper besser kennen lernen möchte. 

 

 Yoga:

  • stärkt und dehnt die gesamte Muskulatur
  • steigert die Flexibilität und Beweglichkeit des Körpers
  • fördert das Gleichgewicht und die Koordination
  • energetisiert und vitalisiert
  • hilft dir, dich besser zu Entspannen (hilft bei Schlafstörungen)
  • stärkt und unterstützt das Herz-Kreislaufsystem
  • stärkt dein Selbstvertrauen
  • harmonisiert den Hormonhaushalt und Stoffwechsel
  • entgiftet und reinigt (körperlich und geistig)
  • und noch vieles mehr............


 Hatha-Yoga  umfasst:


       *   Körperstellungen

       *   Atem und Reinigungsübungen

       *   Achtsamkeit

       *   Meditation und Tiefenentspannung


 



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